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Freiwilligenarbeit - was bringt's, was braucht's?
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18.
September 2004
Anläßlich des Berliner
Freiwilligentages veranstalteten wir
einen Freiwilligenaustausch zum Thema:
„Ich mache genau das, was ich will“
Positive Erlebnisse von Ehrenamtlichen standen bei dem Erfahrungsaustausch für Freiwillige am 18. September 2004 in der FreiwilligenAgentur Wedding deutlich im Vordergrund. Dabei hoben die Ehrenamtlichen besonders die Möglichkeit hervor, innerhalb des freiwilligen Engagements genau das machen zu können, was ihnen am meisten liegt oder sie immer schon einmal ausprobieren wollten. Eine wichtige Rolle spielt auch der soziale Aspekt, den viele Freiwillige mit ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit verbinden. Dabei geht es den Ehrenamtlichen beispielsweise darum, durch ihren Einsatz der Gesellschaft „etwas“ zurückzugeben oder einfach das zu tun, was getan werden muss, aber in der heutigen Zeit aufgrund von Zeit- oder Geldmangel vernachlässigt wird.
Als negativ beschrieben einige Ehrenamtliche die Erfahrung, dass ihr freiwilliges Engagement in der Gesellschaft oftmals belächelt und nicht als ernsthafte Beschäftigung anerkannt werde. Nicht selten werde das Ehrenamt mit Ausnutzung gleichgesetzt. Freunde und Familienmitglieder reagieren teilweise mit Unverständnis auf das freiwillige Engagement.
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